Aufbewahrungsort/Standort
z.B.: Atelier/Untergeschoss, Wohnung/Flur oder Wohnung/Keller:
Die Angabe des Standorts ist entscheidend für die spätere Wiederauffindbarkeit der Objekte, auch im Rahmen einer möglichen Inventarisierung, und sollte daher nach Standorten/Räumen/Lagerorten dokumentiert werden.
Art der Aufbewahrung
z.B.: 5 Kartons, 7 Mappen, 5 Rollen usw.:
Die Art der Aufbewahrung liefert wesentliche Informationen über die Objekte. Sie gibt nicht nur Aufschluss über deren Vorhandensein, Größe oder Volumen, sondern auch über den Grad des Schutzes und die erforderlichen Vorgehensweisen im Umgang mit diesen.
Inhalt und Umfang
z.B.: enthält ca. 50 Zeichnungen, ca. 1950–1960:
Eine grobe Einteilung in Werkgruppen (z.B. Gemälde, Skulpturen, Grafiken) hilft, erste Strukturen zu erkennen und mit den einzelnen Schaffensphasen vertraut zu werden.
Zustand
z.B. Stockflecken, Risse usw.:
Die Angabe des Zustands ist entscheidend für die Bewertung, Restaurierung und Pflege der Objekte sowie für die Einschätzung des Handlungsbedarfs, etwa hinsichtlich der Sicherung einzelner Objekte oder eines möglichen Standortwechsels.
Ein Beispiel für die Einteilung des Erhaltungszustands finden Sie unter Erhaltungszustand in unserem Glossar Werkdokumentation.